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Die 7 Marketing-"Todsünden" für Unternehmen auf Instagram

 

Nicht selten kommt es vor, dass man im Eifer des Gefechts einige Dinge unberücksichtigt lässt.

 

Oft fehlt die Strategie, die Bio ist unvollständig oder die Postings sind zu kommerziell. 

 

Anbei die 7 Instagram Marketing Fehler, die es unbedingt zu vermeiden gilt:

 

1. Fehlende Strategie 

Die Bildsprache ist entwickelt, erste Ideen stehen und der Drang loszulegen kaum noch zu bremsen. Und dann geht es auch schon los. Eigentlich sehen die Reportings gar nicht mal so schlecht aus, d.h. die Community wächst stetig auf einem geringen Niveau. Könnte doch ok sein. Allerdings fängt der Account irgendwann an vor sich hinzudümpeln. Und nicht selten stellt sich dann die Frage: Wozu nochmal das Ganze? Um eine derartige oder ähnliche Situation zu vermeiden, ist eine Instagram-Strategie, die mit mit der Social Media Strategie korrespondiert, absolut unabdingbar. Instagram bietet eine große Bandbreite an Möglichkeiten an durch Fotos und auch Videos die Geschichte einer Marke visuell zu erzählen. Das soziale Netzwerk eignet sich perfekt, um Produkte vorzustellen - idealerweise in authentischen Situationen, ggf. eben durch Influencer. Zum Beispiel ein neues Möbelstück, das in einem Zimmer platziert wird. Oder die neue Farbe eines Lippenstiftes, der live aufgetragen wird. Auch Step-by-Step Formate wie das Aufbauen eines das Unboxing einer neuen Drohne… Es gibt wahnsinnig viele Beispiele, wie Marke und Produkt auf Instagram in Szene gesetzt werden können. Und genau deswegen ist die Definition von Zielen unerlässlich. Und zwar von Anfang an. 

Kurz gesagt: Egal ob auf Instagram die Brand Awareness einer Marke gesteigert, ein neues Produkt vorgestellt oder sich als attraktiver Arbeitgeber positioniert werden soll – jeder Inhalt sollte auf ein dezidiertes Ziel einzahlen, das realistisch und messbar ist und mit der Marken- und Digitalstrategie korrespondiert.

 

2. Unvollständige Bio

Nutzer werden keinem Instagram Account folgen, wenn sie keine Details über eine Person oder eine Marke aus der Bio erfahren. Der erste Eindruck zählt und darum ist es wichtig, dass das Profil professionell gestaltet und gepflegt wird. Dazu gehört ein qualitativ hochwertiges Profilbild, eine interessante Beschreibung und natürlich auch ein klassischer Call to Action, denn Instagram bietet eine Verlinkung aus dem Profil an. Diese Gelegenheit kann perfekt genutzt werden, um z.B. auf eine Website zu verlinken und Traffic zu generieren. 

Folgende Fragen sind also möglichst kurz und knapp zu klären: Wer ist das Unternehmen? Für was steht das Unternehmen? Was bietet das Unternehmen an? 

Kleiner Tipp am Rande: Das Profil sollte auf öffentlich („open“) gestellt sein.

 

3. Zu kommerzielle Postings 

Werbung funktioniert auf Social Media anders als im TV oder auf einer Plakatwand. Dürfte allerdings klar sein. Ergo nicht zu viel Promotion, aber auch nicht zu wenig. Zu viele werbliche Inhalte langweilen die Follower und machen die Inhalte uninteressant. Die Nutzer auf Instagram suchen Zerstreuung und wollen unterhalten werden. Deswegen gilt: 

1. einen weniger vertrieblichen Zugang zu den Nutzern herstellen und 

2. die Markenwerte oder die konkreten Mehrwerte der Produkte in den Fokus der Kommunikation stellen.

Beständigkeit ("Consistency") ist der Schlüssel für eine erfolgreiche digitale Markenführung auf Instagram. Das bedeutet als Marke: Qualität statt Quantität. Und das gilt auch für die Promotions. 

"Anti"-Tipp: Mehrmals dieselben Inhalte teilen, ist der leichteste Weg, um Follower loszuwerden. Weshalb? Der Mehrwert fehlt. Die erfolgreichsten Marken auf Instagram sind diejenigen, die durch ihre Botschaften Relevanz schaffen, Ihre Unternehmenskultur und Marke authentisch visualisieren, auf Qualität der Fotos und Videos achten und letztlich mit den Nutzern interagieren.

 

4. Zu schlechte Inhalte

Hier und da stolpert man auf Instagram über witzige Bilder oder absurde Videos, die kurzweilig unterhalten. Viele Marken denken, genau das könnte ihre Zielgruppe auch unterhalten. Aber Moment. Marke funktioniert anders. Wer will schon die Marke mit Inhalten in Verbindung bringen, die zwar unterhalten, aber im Grunde nichts mit der Marke zu tun haben? Sicherlich nur die wenigsten. Der Mehrwert bleibt auf der Strecke. Und wie bereits erwähnt, das ist der schnellste Weg, Follower loszuwerden. Die Inhalte des Unternehmens-profils müssen in den Kontext von Marke, Produkt und Unternehmenskultur passen.

 

5. Falsche Hashtags 

Man sollte denken, dass Thema „Hashtags“ sei selbstverständlich. Aber auch hier kann viel falsch gemacht werden. Zum Beispiel: gar keine Hashtags. Dann viel Spaß bei der Ansprache neuer Nutzer und Nutzerinnen, die die Marke entdecken könnten. Instagram erlaubt es, bis zu 30 Hashtags zu nutzen. Klar, „spammy“ sollte es dann auch nicht sein und der Bezug zum Bild oder Video muss gegeben sein. Aber Hashtags sind der Weg, um organische Aufmerksamkeit/Sichtbarkeit auf Instagram außerhalb der „Followerschaft“ zu generieren.

Tipp: auch hier authentisch sein. Nur relevante Hashtags nutzen, die mit den Inhalten korrespondieren und und wenn möglich mit der Anzahl im einstelligen Bereich. Natürlich kanne es auch kampagnenspezifische Ausnahmen geben. 

 

6. Fehlende Interaktion mit der Community

Social Media lebt von Interaktion. Social Media bedeutet Interaktion mit der Zielgruppe. Das ist der Kern sozialer Plattformen und auch der fundamentale Wandel und Unterschied zu anderen Marketing- und Kommunikationsplattformen. Auch Instagram ist keine Einbahnstraße. Deswegen: Follower in das Brand-Storytelling einbinden. Das stärkt den Kontakt zur Marke und eine Beziehung zum Konsumenten wird hergestellt. Und genau so funktioniert Markenführung in Social Media, nämlich im Dialog.

 

7. Schlecht oder gar nicht beworben Posts

Reichweite in Social Media ist schon lange nicht mehr kostenlos. Auch gute Inhalte haben durch die Mechanismen der sozialen Plattformen eine Grenze, wenn es um Reichweite geht. Sogar in der eigenen Community. Was tun? Werbung schalten! Mehr Infos zu Werbung auf Instagram auf business.instagram.com.

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